Fäaschtbänkler – laut, liebevoll irre – und mit ganz viel Herz
Fäaschtbänkler – das ist kein Bandname, das ist ein Versprechen: fünf Schweizer Jungs, die mit Blasinstrumenten und wummernden Bässen das Publikum zum Tanzen, Jodeln und Ausflippen bringen. Und das mit einer Leichtigkeit, als wäre es das Natürlichste der Welt.
Sie stammen aus einer Welt, in der Kuhglocken zum Alltag gehören und der nächste Club 48 Kilometer entfernt ist – und trotzdem feiern sie lauter als jedes Berliner Rooftop. Keine gecastete Boyband, keine glattgebügelten Influencer – sondern fünf echte Musiker und Freunde, die zwischen Bergluft, Blasinstrumenten und Technoclub ihre ganz eigene Form von Unterhaltung gefunden haben: originell, ehrlich und unfassbar unterhaltsam.
Seit 2008 erobern sie mit inzwischen über 1000 Konzerten die Bühnen Europas. Sie zählen über 2 Millionen monatliche Hörer auf Spotify und haben sich damit fest in der deutschsprachigen Musikszene etabliert.
Ihre Musik? Ein Feuerwerk aus Pop, Blasmusik, Elektro, Techno und Oberkrainer-Sound. Die Instrumentierung? So vielseitig wie ein Schweizer Taschenmesser: Gesang, Trompete, Bariton, Akkordeon, Gitarre, Schlagzeug, Klarinette, Saxofon, Steirische, Alphorn, Klavier, E-Bass – alles ist erlaubt, solange es Spass macht.
Mit Gold- und Platin-Hits wie „ALL IN“, „Glück“, „Humpa Humpa“, „Partyplanet” oder „Can You English Please“ haben sie längst bewiesen: Diese Band spielt nicht nur Musik – sie lebt sie. Und wer sie einmal erlebt hat, weiss: An den Fäaschtbänklern führt kein Weg vorbei.
Laut, liebevoll irre – und mit ganz viel Herz. Das sind die Fäaschtbänkler.
Fäaschtbänkler Facts
- 4x Album Gold
- 13x Single Gold
- 4 x Single Platin
- 1 x 3-fach Single Gold
- Über 2 Mio. monatliche Hörer*innen auf Spotify
Andreas Frei
Kriessern
- Spitzname: Andi
- Geburtstag/Alter: 20.03.1991
- Instrumente: Gitarre, Trompete, Schlagzeug
- Aufgabe bei den Fäaschtbänklern: Alles was mit Ton und Audio zu tun hat
- Wäre ich nicht Musiker, wäre ich (erlernter Beruf): Schreiner oder Zimmermann
- So beschreiben mich meine Bandmitglieder in 3 Worten: zappelig, schnell, laut
- Mein Vorbild: Robbie Williams
- Mein Ritual vor jedem Auftritt: Spritzwein mit Migu eine Stunde vor Auftritt
- Hobbies: Bouldern, biken
- Lieblingslied (von Fäaschtbänkler und allgemein): von FB derschönstetaginmeinemleben, allgemein Bohamian Rhapsody
- Lieblingsfilm: Avatar
- Lieblingsessen: Mamas Spätzli mit Gschneatzlats und Roatkruut
- Lieblingsstadt: Altstätten
- Lieblingsgetränk: Spritzwein
- Lieblings-Meme: das wo sich alle so an die Stirn schlagen
- Funfact: Es ist schon vorgekommen dass Migu (unser Tontechniker) und Andi sich die Zahnbürste geteilt haben
- Verrücktester Fäaschtbänkler-Auftritt/peinlichste Bühnengeschichte: als wir uns von einem Lachanfall nicht mehr erholen konnten und den Song abbrechen mussten
- Wirklich Angst habe ich vor: Michi
- Ohne diesen Gegenstand kann ich nicht: meine analog Kompressoren und Equalizer
- Der schönste Tag in meinem Leben war: als meine Tochter zur Welt kam
Andreas' musikalische Karriere begann schon in seiner frühen Kindheit. In einer musikalischen Familie aufgewachsen, lernte er mit 6 Jahren das Trompetenspiel von seinem Vater. Er wuchs in der Jugendmusik Kriessern auf, wo er seine Berufung als Musiker entdeckte. Nach der Sekundarschule studierte Andreas am Vorarlberger Landeskonservatorium Feldkirch Trompete und schloss dies im Sommer 2012 ab, hängte dann sein Tontechnik-Studium an und besitzt nun sein eigenes Studio namens „free records“. Dort wurden auch alle Fäaschtbänkler-Aufnahmen von ihm produziert und aufgenommen. Der Fäaschtbänkler-Stil ist von seinen Einflüssen geprägt und widerspiegelt den unendlichen Ideenreichtum und die Kreativität des Kriessners. Mit seinen humorvollen Ansagen schlägt er schnell die Brücke zum Publikum. Dass Andreas für die Musik lebt, spürt jeder Zuschauer – aber auch seine Kameraden neben ihm auf der Bühne.
Roman Wüthrich
Eichberg
- Spitzname: Wüdi
- Geburtstag/Alter: 28.09.1991
- Instrumente: Akkordeon, Klavier, e-Bass, Mundharmonika, Gesang
- Aufgabe bei den Fäaschtbänklern: Arrangements und Noten auf unserem Shop, Tourmanagement, interner Kostümverleih & SUISA/GEMA
- Wäre ich nicht Musiker, wäre ich (erlernter Beruf): Spengler
- So beschreiben mich meine Bandmitglieder in 3 Worten: Streit schlichtend, korrekt & neugierig
- Mein Vorbild: Alfred Riedi
- Mein Ritual vor jedem Auftritt: 2 Minuten Plank
- Hobbies: Klavier spielen, Musikverein, wandern, kochen, Zeit Zuhause
- Lieblingslied (von Fäaschtbänkler und allgemein): Welt voller Wunder & Little Blue
- Lieblingsfilm: Herr der Ringe
- Lieblingsessen: Rösti
- Lieblingsstadt: Eichberg
- Lieblingsgetränk: Wasser
- Lieblings-Meme: Ich nutze Meme's eigendlich nie
- Funfact: Ich lieb das Geräusch eines Haar-Föhns
- Verrücktester Fäaschtbänkler-Auftritt/peinlichste Bühnengeschichte: Frequency 2025
- Wirklich Angst habe ich vor: Horror-Filmen
- Ohne diesen Gegenstand kann ich nicht: Gabel
- Der schönste Tag in meinem Leben war: Ich versuche so zu leben, dass jeder Tag der schönste werden könnte
Roman spielt seit seinem 7. Lebensjahr mit grosser Leidenschaft Klavier. Das Spielen in einer Band hat ihn schon immer fasziniert und so gründete er bereits als Kind seine erste Schülerband. Nach seiner abgeschlossenen Berufslehre als Spengler ging für ihn ein lang ersehnter Traum in Erfüllung: Er machte sein Hobby zum Beruf. 2016 schloss Roman am Landeskonservatorium Feldkirch sein Bachelorstudium im Hauptfach Klavier ab worauf 2018 der Abschluss des Konzertdiploms folgte. Ausserdem sammelte er Erfahrungen als Musikant, Dirigent, Big Band-Leader und Organist und ist nun zusätzlich als Arrangeur verschiedenster Besetzungen tätig. Seit Sommer 2014 unterrichtet der Eichberger an der Musikschule Oberrheintal als Klavierlehrer und Bandcoach. Dieser musikalische Weitblick führte dazu, dass Roman sich zu einem Musiker entwickelte, welcher in jeglichen Musikstilen beheimatet ist. Erst in der Formation der Fäaschtbänkler hat Roman den Griff zum Akkordeon mit leichtem Widerwillen gewagt, jedoch das Instrument dann schnell kennen und lieben gelernt. Wenn Roman Musik macht, ist er in seinem Element. Die Bühne ist seine Welt.
Michael Hutter
Kriessern
- Spitzname: Michi/Mich
- Alter: 40 Jahre
- Instrumente: Saxophon, Klarinette & Schlagzeug (nebenbei auch etwas Klavier, Posaune & Trompete)
- Aufgabe bei den FäaschtBänklern: Merchandising Nachschub & Lager, Versand Onlineshop
- Wäre ich nicht Musiker, wäre ich: Konstrukteur oder Landwirt
- So würde ich mich in 3 Worten beschreiben: bescheiden, praktisch, fair
- Mein Ritual vor jedem Auftritt: Rückzug im Bus
- Hobbies: Familie, Guggenmusik, Landmaschinen, Haus & Garten
- Lieblingslied: wechselt immer etwas/ aktuell: Ich brauch Musik, Weil du bist wie du bist & Viva
- Lieblingsfilm: Prison Break
- Lieblingsessen: Abwechslung, nur keine Meeresfrüchte
- Lieblingsstadt: Kriessern
- Lieblingsgetränk: Wasser, Tee
- Wenn ich ein Tier wäre, wäre ich gerne: ein Faultier ;)
- Welche Superkraft hätte ich gerne: Zeitsprünge machen
- Das kann ich besonders gut: aus wenig viel machen
Bevor Michael als 9-Jähriger in die Kriessner Jugendmusik eintrat, erlernte er in der Musikschule und auch von seinen Eltern das Musizieren. An Familienfesten und Geburtstagen in seiner Verwandtschaft half er gerne beim "Stegreifla". So ging auch Michaels Wunsch, einmal in die Fussstapfen seines Vaters, Grossvaters und gar Urgrossvaters zu treten, in Erfüllung: Er leistete seinen Dienst als Militär-Trompeter. Beruflich schloss er als Konstrukteur mit BMS ab und arbeitet heute auf diesem Beruf. In der Freizeit ist die Musik seine grosse Leidenschaft. Neben den Fäaschtbänklern ist Michael auch anderweitig musikalisch aktiv. Während der fünften Jahreszeit dirigiert Michael die Eichberger „Brass-Guggamusik Bazzaschüttler“ und arrangiert für die Formation. Zusätzlich ist er als Saxophon-, Klarinetten- und Schlagzeuglehrer tätig. Michael spielte über 10 Jahre Saxophon in der Musikgesellschaft Kriessern. Die heiteren Klarinetten-Klänge des Oberkrainer-Stils weckten in ihm die Lust, für die Fäaschtbänkler dieses Instrument zu erlernen. Seine Leidenschaft für den Rhythmus kann Michael bei den modernen Songs der Fäaschtbänkler am Drum Set wunderbar ausleben.
Marco Graber
Kriessern
- Geburtstag / Alter: 10. August 1983 / 42 Jahre
- Instrumente: Bariton, Tuba, Trompete, Alphorn, Klavier
- Aufgabe bei den Fäaschtbänklern: Finanzen, Onlineshop, Bus
- Wäre ich nicht Musiker, wäre ich: Wahrscheinlich immer noch in der Metallindustrie tätig
- So beschreiben mich meine Bandmitglieder in 3 Worten: Ruhig und gelassen
- Mein Vorbild: Roger Cicero
- Mein Ritual vor jedem Auftritt: Ventile ölen
- Hobbies: FäaschtBänkler, Familie
- Lieblingslieder (von Fäaschtbänkler und allgemein): Ein Leben lang / Fix You, Yellow, I will talk and Hollywood will listen, Tabu,...
- Lieblingsfilm: Forrest Gump
- Lieblingsstadt: Wien
- Lieblingsgetränk: Wasser
- Lieblings-Meme: Es ist alles nur geliehen
- Verrücktester Fäaschtbänkler-Auftritt/peinlichste Bühnengeschichte: Karfreitag im Falken / Als ich mir beim Schlusstanz den Fuss verknackst hab.
- Wirklich Angst habe ich vor: Verlusten
- Ohne diesen Gegenstand kann ich nicht: Zahnbürste
- Der schönste Tag in meinem Leben war: Gibt viele… Ferien und Ausflüge mit Familie, Coldplay mit meiner Frau, Geburten Kinder, Hochzeit - weil alle meine Liebsten dabei waren
Marco erlernte mit 8 Jahren in der Jugendmusik das Trompetenspiel, wechselte nach einigen Jahren zum Waldhorn und ergänzt heute das Tenorhorn-Register der Musikgesellschaft Kriessern. Beruflich schloss er eine Lehre als Polymechaniker ab und bildete sich danach zum Technischen Kaufmann weiter. Durch die Fäaschtbänkler begann Marco voller Elan mit dem Erlernen des Baritons. Durch sein aussergewöhnlich gutes Musikgehör fällt es ihm leicht die richtigen Töne zu finden und trifft diese auch ziemlich gut. Auf Noten kann er ganz gut verzichten. Marco ist der Älteste und gilt als Ruhepol dieser Gruppe. Was auch kommen mag, Marco weiss stets Rat.
Roman Pizio
Oberegg
- Spitzname: Piro
- Geburtstag/Alter: 37
- Instrumente: Trompete, Tuba, Steirische, Gesang
- Aufgabe bei den Fäaschtbänklern: Internetauftritt, eigene VA’s wie Dahomkonzert und Grenzlandfäascht
- Wäre ich nicht Musiker, wäre ich (erlernter Beruf): Gärtner, Koch
- So beschreiben mich meine Bandmitglieder in 3 Worten: Innovativ, zu schnell, korrekt
- Mein Vorbild: Schuh – Marie / Grossmutter
- Mein Ritual vor jedem Auftritt: ich versuche warme Hände zu bekommen, Planks mit Wüdi und ruhiges Atmen
- Hobbies: Sport, Freunde, mein Trompetenprojekt „Pironda."
- Lieblingslied (von Fäaschtbänkler und allgemein): ein Leben lang, alles von Udo Jürgens
- Lieblingsfilm: Game of Thrones, alles von Jason Statham
- Lieblingsessen: Lasagne al Forno
- Lieblingsstadt: Wien ist schön, aber ich mag das Land lieber
- Lieblingsgetränk: Wasser, Aperol, Wein
- Verrücktester Fäaschtbänkler-Auftritt/peinlichste Bühnengeschichte: ich hatte mal bei einer Show in einer sehr speziellen Location die Hälfte der Show ein Cocktail Becher in meiner Tuba und zweifelte schon so sehr an mir, bis ich die Tuba drehte, der Becher und viel blaue Sauce rauslief
- Wirklich Angst habe ich vor: Schlangen
- Ohne diesen Gegenstand kann ich nicht: klingt nicht sehr romantisch, aber ohne Handy und Portmonee
- Der schönste Tag in meinem Leben war: Geburt meiner Kinder
Roman kommt aus Oberegg im wunderschönen Appenzeller Vorderland. Schon als Kind war er fasziniert von der Musik und machte seine ersten Erfahrungen auf einem Xylophon und einem Keyboard. Mit sieben Jahren genoss er seinen ersten Trompetenunterricht. Drei Jahre später verstärkte er bereits in der Jugendmusik das Trompetenregister. Für ihn war klar, dass er irgendwann sein Hobby zum Beruf machen will. Nach der obligatorischen Schulzeit absolvierte er das Bachelor-Studium im Hauptfach Trompete am Vorarlberger Landeskonservatorium, worauf das Masterstudium in Luzern folgte, welches er im Sommer 2012 abschloss.
